FDP Mittelfranken - Stadt-Umland Bahn

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  • Statement der Bayerischen Verkehrsstaatssekretärin

    Stadt-Umland Bahn

    (25.01.2012) Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel zur aktuellen Einigung der Kommunen hinsichtlich der Schienenverbindung von Herzogenaurach nach Nürnberg:

    „Jetzt zeigt sich, dass unser Engagement zur Stadt-Umland-Bahn endlich Früchte trägt. Unser Verkehrsgutachten, das wir gemeinsam mit Herzogenaurachs Bürgermeister German Hacker in Auftrag gegeben und finanziert haben, hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass sich die Städte Erlangen, Nürnberg und Herzogenaurach auf den Neubau der Schienenverbindung geeinigt haben. Mit den Beschlussfassungen in den Stadträten von Erlangen und Nürnberg werden jetzt die Grundlagen für die Stadt-Umland-Bahn gelegt.

Von der neuen Nahverkehrsverbindung profitieren vor allem die Bürger der Metropolregion. Die heutige Busverbindung kann bei Weitem nicht mithalten. Deutlich schneller und attraktiver ist die Stadt-Umland-Bahn. Als nächster Schritt muss jetzt dringend die Finanzierung des Projekts geklärt werden. Ich bin gerne hierfür Trommlerin und Türöffnerin. Ich könnte mir zum Beispiel ein Pilotprojekt vorstellen, das vorrangig aus privatem Kapital finanziert wird. Das wäre zwar ein Novum und die Region müsste viel Pionierarbeit leisten. Aber ich bin überzeugt davon, dass das Pilotprojekt gelingen könnte."
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Red Hand Day 2012 setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Erlangen - Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL informierte sich gemeinsam mit Mitgliedern des neu gewählten Bezirksvorstands der Jungen Liberalen Mittelfranken beim Jugendrotkreuz in Erlangen über das sehr ernste Thema „Kindersoldaten“.

Im Rahmen des „Red Hand Day“ setzten sie dann, wie mehrere hundert Bürger am Vortag  auch, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Zu den zentralen Forderungen der Aktion zählten vor allem das Verbot, unter 18 Jahren in einem militärischen Verband eingesetzt oder geschult zu werden, die Bestrafung der Hintermänner durch den Internationalen Strafgerichtshof, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten sowie mehr Geld für Hilfsprogramme.

Der „Red Hand Day“ machte nicht nur auf die Problematik aufmerksam, sondern sendete mit Unterstützung zahlreicher Teilnehmer ein deutlich sichtbares Signal, dass der Missbrauch von Kindern als Soldaten auf keinen Fall toleriert werden kann. An die Politik ging die Forderung, sich dem entschieden entgegenzustellen und Systeme zu ächten, die dies zulassen.

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Politischer Aschermittwoch in Dingolfing



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