Stadt-Umland Bahn
Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel zur aktuellen Einigung der Kommunen hinsichtlich der Schienenverbindung von Herzogenaurach nach Nürnberg:
„Jetzt zeigt sich, dass unser Engagement zur Stadt-Umland-Bahn endlich Früchte trägt. Unser Verkehrsgutachten, das wir gemeinsam mit Herzogenaurachs Bürgermeister German Hacker in Auftrag gegeben und finanziert haben, hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass sich die Städte Erlangen, Nürnberg und Herzogenaurach auf den Neubau der Schienenverbindung geeinigt haben. Mit den Beschlussfassungen in den Stadträten von Erlangen und Nürnberg werden jetzt die Grundlagen für die Stadt-Umland-Bahn gelegt.
Neujahrsempfang 2012
Stein- Weit über 100 Bürgerinnen und Bürger hatten sich beim diesjährigen Neujahrsempfang der FDP Mittelfranken, des FDP Kreisverbandes Fürth und des Ortsverbandes Stein eingefunden. Als Hauptredner sprach der ehemalige FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Gerhardt zum Thema Freiheit.
Liberale rücken zusammen
FDP bleibt einziges Schutzschild für Bürgerrechte in Deutschland
Nürnberg – Gleich zu Beginn des Jahres setzten die Liberalen in Mittelfranken auf ihrem Dreikönigstreffen in Nürnberg ein deutliches Zeichen, dass gerade in nicht ganz so einfachen Zeiten die FDP auch in Mittelfranken eng zusammensteht. Nahezu 100 FDP-Mitglieder und Interessierte kamen zum Dreikönigstreffen der mittelfränkischen Liberalen und erlebten mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine kämpferische FDP-Landesvorsitzende im Restaurant Petzengarten.
Einblick in das Rettungswesen – Jörg Rohde beim Roten Kreuz Erlangen
Erlangen - Einen praktischen Einblick in das Rettungswesen beim BRK Erlangen-Höchstadt erhielt Landtagsvizepräsident. Jörg Rohde MdL.
Auf dem Rettungstransportwagen Rotkreuz Erlangen 01-71-58. durfte Rohde die beiden Rettungsassistentinnen Linda Siebenhaar und Judith Wiese bei ihrer Spätschicht begleiten. Der Tag im Rettungsdienst zeigte die enorme Bedeutung des Rettungsdienstes in der Präklinik als wichtiges Zahnrad im Getriebe des Gesundheitswesens und hat Rohde Spaß gemacht.
Rohde konnte die beiden Rotkreuzlerinnen während ihrer Schicht begleiten und den kompletten Dienstablauf absolvieren, von der Fahrzeugübernahme zum Dienstbeginn, der Überprüfung der Notfallausrüstung und der Medizintechnik, hin zu Einsätzen, und der nötigen Nachbereitung, wie hier im Bild zu sehen der Dateneingabe in die Erfassungsgeräte
mehrSoll die Rente mit 67 ausgesetzt werden?
Die Deutschen leben immer länger und erhalten immer länger Rente. Männer beziehen heute statistisch gesehen rund 15 Jahre Rente, 1960 waren es nur etwa zehn Jahre. Um rund neun Jahre ist seit 1960 die Rentenbezugsdauer bei Frauen auf nun rund 20 Jahre gestiegen. Und wir werden immer älter: Die Lebenserwartung Älterer wird bis 2030 um weitere zwei bis drei Jahre steigen. Auch aus diesem Grund setzt die Bundesregierung das Rentenalter ab 2012 stufenweise von 65 auf 67 Jahre herauf. Ab 2031 werden Rentner dann mit 67 abschlagsfrei in den Ruhestand gehen können. Das wird die Rentenversicherung entlasten und dafür sorgen, dass die Beiträge für die jüngere Generation bezahlbar bleiben.
Bezirksvorstand der FDP Mittelfranken besucht die SOKE e.V. in Nürnberg
Zur aktuellen Debatte um den Ausbau und die finanzielle Ausstattung der Kindertagesstätten in der Metropolregion machten sich die Liberalen ein Bild vor Ort
Nürnberg – Die mittelfränkischen Liberalen besuchten am Montag den Verein SOKE, die Dachorganisation der Nürnberger selbst-organisierten Kindertageseinrichtungen, um sich dem Thema der Kinderbetreuung und den aktuellen Entwicklungen zu widmen. Der Verein wurde 1996 von 15 Elterninitiativen mit der Aufgabe gegründet, unter Wahrung der Autonomie jedes Mitglieds eine Vernetzungsstruktur der Elterninitiativen in der Region aufzubauen und zu erhalten. Hierzu wurde eine Kontakt- und Beratungsstelle von und für selbst-organisierte Kindertageseinrichtungen eingerichtet.
Die aktuell von der Landesregierung bereitgestellten 39 Millionen Euro für den Ausbau der Kindertagesstätten in Mittelfranken und die davon auf Nürnberg entfallenden 19 Millionen sieht Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL als einen Schritt in die richtige Richtung
mehrStandortverlagerung wäre Fehlentscheidung
Bayerns Wirtschaftsstaatsekretärin Katja Hessel bedauert, dass die eidgenössische Gonzzetta AG überlegt, die Aktivitäten der mittelfränkischen Bystronic Armatec GmbH von Gunzenhausen nach Neuhausen-Hamberg (Baden-Württemberg) zu verlagern. „Wir werden uns umgehend mit der Konzernzentrale in Zürich in Verbindung setzen. Der Standort Bayern und vor allem auch Mittelfranken punkten mit vielen Vorzügen. Davon wollen wir die Entscheidungsträger überzeugen“, erklärt Hessel.
Katja Hessel zum Rücktritt von FDP-Generalsekretär Christian Lindner
„Ich bedauere den Rücktritt von Christian Lindner sehr. Er war der FDP ein sehr guter Generalsekretär und wir werden ihn vermissen. Allerdings müssen wir jetzt die Zukunft der FDP in Angriff nehmen und uns neu aufstellen, um mit Geschlossenheit und Mut das nächste Jahr anzugehen. Nach der Verkündung der Ergebnisse des Mitgliederentscheides muss geschlossen nach vorne geblickt werden. Wir brauchen jetzt wieder liberale Leitlinien, die wir offensiv vertreten werden. Christian Lindner ist ein großes politisches Talent und wir werden ihn sicherlich wiedersehen.“
Aus der Presse
Bundeswehrreform
Im Altmühl - Boten von Werner Falk
Äußerte sich kritisch über die Zuverlässigkeit der Rüstungsindustrie: MdB Rainer Erdel von der FDP. Foto: Falk HEIDENHEIM – Der Dämmerschoppen der Kameradschaft der Hahnenkammkaserne ist ein Forum, das sich den aktuellen Fragen der Bundeswehr widmet. Am Dienstag war zum zweiten Mal der FDP-Bundestagsabgeordnete Rainer Erdel beim „Posthalter“ zu Gast. Er informierte über die Bundeswehrreform.
185000 Mann soll die Truppe künftig maximal haben. Von der Reform betroffen ist auch der Standort Roth. Reserveoffizier Erdel, der dem Verteidigungsausschuss des Bundestags angehört, hält an der Vorstellung fest, dass ein Teil der bestellten „Tiger“-Hubschrauber nach Roth kommt. Die Bundeswehr hat nämlich 62 bei der Industrie bestellt, aber nach dem gegenwärtigen Plan will sie nur 40 abnehmen und in Fritzlar stationieren, nicht zuletzt auch deshalb, weil der Verteidigungsetat nicht mehr hergibt. Wie Erdel vor den Mitgliedern der Kameradschaft darlegte, sind 40 Hubschrauber zu wenig, denn nach aller Erfahrung können dann nur acht bis zehn eingesetzt werden, die anderen sind in der Wartung oder werden für die Ausbildung benötigt. Er stützt sich auf Angaben der Heeresflieger und hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die restlichen 22 Hubschrauber nach Roth kommen.
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Aus der Presse
Ostheim - Über den Besuch der FDP-Spitze aus Mittelfranken beim Bioenergiedorf Ostheim
berichtet der Altmühl-Bote ausführlich.
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