„Die Bevölkerung im ländlichen Raum hat genauso Anspruch auf schnelle medizinische Hilfe aus der Luft, wie in den Ballungsräumen“ so der Abgeordnete. „Weiße Flecken“ dürfe es dabei nicht mehr geben. Um trotz der Entscheidung des Innenministeriums die Versorgungslücke im westmittelfränkischen Raum zu schließen, bringt Erdel nun als möglichen Standort für einen Rettungshubschrauber den Flugplatz im hohenlohischen Niederstetten ins Gespräch.
Der dortige Flugplatz wird derzeit sowohl militärisch vom Transporthubschrauberregiment 30 der Bundeswehr als auch zivil genutzt. Die nötige Infrastruktur für einen Rettungshubschrauber, insbesondere auch für Nachteinsätze, ist damit bereits weitgehend gegeben. Eine Stationierung in Niederstetten würde neben Westmittelfranken auch die Autobahnen A 6 und A 7, sowie einen Teil des derzeit ebenfalls unterversorgten Baden-Württemberg mit abdecken.
In einem ersten Gespräch mit den Landräten aus Ansbach-Land und Main-Tauber sowie den Bürgermeistern von Rothenburg o.d.T. und Niederstetten unternahm Erdel nun den ersten Schritt, um mit den beteiligte Stellen die Möglichkeit eines die Landesgrenzen überschreitenden Konzeptes auszuloten. „Entscheidend ist die Versorgung der Menschen – da sollten wir die Landesgrenzen außer Acht lassen“ so der Abgeordnete, der nun die weiteren politischen Ebenen vom Standort Niederstetten überzeugen will.
Der dortige Flugplatz wird derzeit sowohl militärisch vom Transporthubschrauberregiment 30 der Bundeswehr als auch zivil genutzt. Die nötige Infrastruktur für einen Rettungshubschrauber, insbesondere auch für Nachteinsätze, ist damit bereits weitgehend gegeben. Eine Stationierung in Niederstetten würde neben Westmittelfranken auch die Autobahnen A 6 und A 7, sowie einen Teil des derzeit ebenfalls unterversorgten Baden-Württemberg mit abdecken.
In einem ersten Gespräch mit den Landräten aus Ansbach-Land und Main-Tauber sowie den Bürgermeistern von Rothenburg o.d.T. und Niederstetten unternahm Erdel nun den ersten Schritt, um mit den beteiligte Stellen die Möglichkeit eines die Landesgrenzen überschreitenden Konzeptes auszuloten. „Entscheidend ist die Versorgung der Menschen – da sollten wir die Landesgrenzen außer Acht lassen“ so der Abgeordnete, der nun die weiteren politischen Ebenen vom Standort Niederstetten überzeugen will.




