FDP Mittelfranken - Einblick in das Rettungswesen – Jörg Rohde beim Roten Kreuz Erlangen

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  • Einblick in das Rettungswesen – Jörg Rohde beim Roten Kreuz Erlangen

    (18.01.2012)

    Erlangen -  Einen praktischen Einblick in das Rettungswesen beim BRK Erlangen-Höchstadt erhielt Landtagsvizepräsident. Jörg Rohde MdL.

    Auf dem Rettungstransportwagen Rotkreuz Erlangen 01-71-58. durfte Rohde die beiden Rettungsassistentinnen Linda Siebenhaar und Judith Wiese bei ihrer Spätschicht begleiten. Der Tag im Rettungsdienst zeigte die enorme Bedeutung des Rettungsdienstes in der Präklinik als wichtiges Zahnrad im Getriebe des Gesundheitswesens und hat Rohde Spaß gemacht.

    Rohde konnte die beiden Rotkreuzlerinnen während ihrer Schicht begleiten und den kompletten Dienstablauf absolvieren, von der Fahrzeugübernahme zum Dienstbeginn, der Überprüfung der Notfallausrüstung und der Medizintechnik, hin zu Einsätzen, und der nötigen Nachbereitung, wie hier im Bild zu sehen der Dateneingabe in die Erfassungsgeräte

 So kam mit dem Rettungsteam diesmal ein neues Teammitglied zum Einsatz, das aber vielen Patienten und Klinikmitarbeitern irgendwie bekannt vorkam, trotz der für ihn ungewöhnlichen Schutzkleidung. Noch dazu konnte Jörg Rohde Gespräche mit den Mitarbeitern führen, um so auch etwas über die Sorgen und Nöte an der Basis zu erfahren.

So sieht das neue Gutachten für den Rettungsdienstbereich Erlangen vor, zwei Fahrzeuge im Krankentransport zu streichen; für Rohde ist dies bei den jetzt schon bestehenden überlangen Wartezeiten unverständlich. Jörg Rohde war froh, dass in der Schicht keine weiteren schweren Unfälle oder Notfälle eintrafen, sonst hätten viele andere Patienten länger warten müssen. Er ist skeptisch, ob die Reduzierung auf Grund des Gutachtens eine geeignete Maßnahme ist und will sich der Sache in den zuständigen Fachausschüssen annehmen.


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Red Hand Day 2012 setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Erlangen - Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL informierte sich gemeinsam mit Mitgliedern des neu gewählten Bezirksvorstands der Jungen Liberalen Mittelfranken beim Jugendrotkreuz in Erlangen über das sehr ernste Thema „Kindersoldaten“.

Im Rahmen des „Red Hand Day“ setzten sie dann, wie mehrere hundert Bürger am Vortag  auch, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Zu den zentralen Forderungen der Aktion zählten vor allem das Verbot, unter 18 Jahren in einem militärischen Verband eingesetzt oder geschult zu werden, die Bestrafung der Hintermänner durch den Internationalen Strafgerichtshof, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten sowie mehr Geld für Hilfsprogramme.

Der „Red Hand Day“ machte nicht nur auf die Problematik aufmerksam, sondern sendete mit Unterstützung zahlreicher Teilnehmer ein deutlich sichtbares Signal, dass der Missbrauch von Kindern als Soldaten auf keinen Fall toleriert werden kann. An die Politik ging die Forderung, sich dem entschieden entgegenzustellen und Systeme zu ächten, die dies zulassen.

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