Landtagsvizepräsident Jörg Rohde freut heuer besonders die Herkunft des am Donnerstagnachmittag offiziell an den Landtag überreichten Christbaums. Dieser stammt aus dem Wald von Herbert Geyer in seinem Heimatlandkreis Erlangen-Höchstadt. „Geyer´s Frankentanne ist ein Vorbild aus unserer Region, mit dem wir hier auch aktiv Werbung für den mustergültigen Anbau von Weihnachtsbaumkulturen in ganz Bayern machen wollen“, so Rohde und ruft damit zum Kauf heimischer Christbäume auf.
Auf insgesamt 35 Hektar baut der mittelfränkische Landwirt hochwertige Nordmanntannen, Blaufichten, Rotfichten und Schwarzkiefern unter dem Gütesiegel „Frankentanne - Aus der Region für die Region“ an. „Wer an Weihnachten einen formschönen Christbaum haben will, der besonders frisch ist und der lange hält, sollte auf das Qualitäts- und Herkunftszeichen „Bayerischer Christbaum“ achten“, empfiehlt Rohde. Der Kauf heimischer Weihnachtsbäume fördere nicht nur die Waldwirtschaft im Land, sondern diene auch dem Klimaschutz.
Auf insgesamt 35 Hektar baut der mittelfränkische Landwirt hochwertige Nordmanntannen, Blaufichten, Rotfichten und Schwarzkiefern unter dem Gütesiegel „Frankentanne - Aus der Region für die Region“ an. „Wer an Weihnachten einen formschönen Christbaum haben will, der besonders frisch ist und der lange hält, sollte auf das Qualitäts- und Herkunftszeichen „Bayerischer Christbaum“ achten“, empfiehlt Rohde. Der Kauf heimischer Weihnachtsbäume fördere nicht nur die Waldwirtschaft im Land, sondern diene auch dem Klimaschutz.




